WENN GELD NICHT DAS THEMA WÄRE

Wollen wir nicht alle REICH sein? Reich an Liebe? Reich an Freude? Reich an Lebendigkeit? Reich an Materie? Reich an Geld?

WENN GELD NICHT DAS THEMA WÄRE, WAS WÜRDE ICH WÄHLEN?

Genau reich an Geld! Was löst es in uns aus, das zu sagen? Nennen wir uns doch so gern bescheiden, wenn wir mit dem Bewusstsein spielen, lehnen materiellen Reichtum fast ab und bewerten es als etwas, das uns verdirbt. Gleichzeitig neiden wir dem anderen doch immer wieder seinen Reichtum! Und wir wundern uns, warum die anderen es schaffen Reich zu sein, und wir nicht.

Warum fangen wir nicht einfach an, selbst reich zu sein, und den Reichtum zu lieben? Genau das beginnt mit dem Bewusstsein. Reichtum ist eine der höchsten spirituellen Ebenen und Geld eine der wichtigsten Nebensachen der Welt und ebenso eine spirituelle Austausch- und Bewegungsenergie.

Bewusstsein heisst nicht im Mangel zu Leben. Bewusstsein heisst sich, seiner Fülle und seinen Reichtum selbst zu erschaffen und die absolute Freude im Spiel des Lebens zu sein. Wie wäre es jeden Tag mit der Energie von Geld und Wohlstand zu starten?

  • Welche Schwingung hat „Geld haben“ für dich? Die von einem unerreichbar scheinendem Wunder oder die von einer totalen Normalität?
  • Wohin lenkst du deine Energie ständig und erschaffst immer das gleiche Ergebnis?
  • Was fühlt sich leicht an und wozu hast du das gewählt, was du gewählt hast?
  • Muss „Geld haben“ besonders bleiben, damit du es besser kontrollieren kannst und somit auch deine Emotionen und Erfahrungen damit kontrollieren kannst? Muss es besonders bleiben, damit du besonders damit umgehen kannst und somit rar bleiben?
  • Muss „Geld haben“ besonders bleiben, weil du besonders sein musst?
  • Und darf „Geld haben“ so normal sein, wie Wasser, das aus dem Hahn fließt, wenn du den Hebel betätigst?
  • Welche Schwingung wählst du jetzt für dein „Geld haben“?
  • Was hast du so signifant an der Erfahrung und der Vergangenheit mit Geld gemacht, die dir nicht erlaubt, Geld als das normalste deiner Welt zu sein?
  • Was hast du so signifikant am nicht bekommen und nie genug tun können gemacht, dass dir nicht erlaubt, das zu sehen, was grenzenlos zur Verfügung steht.
  • Erlaubst du dir, nie genug davon zu haben, mit der Möglichkeit Geld zu spielen?
  • Erlaubst du dir, dass es unmöglich ist, Geld zu bekommen? Auf wen wartest du, der es dir geben soll?
  • Welche Dummheit verwendest du, nicht die Geld-Energie zu sein, die du bist und alles an dir und in dir, zu Geld werden zu lassen? Dein Lachen, dein Heulen, deine perfekte Frisur, deine Aufwachfrisur, deine Zähne, deine Hände, deine Klamotten, deine Schuhe, deine Pickel, dein Sonnenbrand (wovon hast du im Momet in Hülle und Fülle)… alles, was mit dir in Verbindung kommt…
  • Was wäre, wenn Geld in eurem Leben nur der penetrante, provokante, verkannt liebevolle Wink, Druck, Antreiber ist, über eure begrenzten Vorstellungen hinaus zu gehen und ein Leben zu gestalten, das euch unendlich inspiriert, um dann diesen Antreiber, als Treibmittel unendlich zur Verfügung zu haben und zu nutzen (so wie Backpulver in einem Kuchen)?
  • Geld wollen oder Geld wählen? Was fühlt sich leichter an? Was davon fühlt sich weicher, sanfter und einladender ein?

Geld wollen bringt dich immer ins Tun für ein Ziel, das noch nicht vorhanden ist. Fühlt sich das leicht an? Geld wählen ist eine Entscheidung aus den vorhandenen Möglichkeiten. Fühlt sich das leicht an?

Dein Leben wirkt sich immer nach deiner Wahrheit aus. Wenn du Geld willst, ist deine Wahrheit, dass du keines hast. Also zeigt dir dein Leben, dass du keines hast. Wenn du Geld wählst, gehst du automatisch davon aus, dass es zur Verfügung steht. Also zeigt dir dein Leben Möglichkeiten dafür.

Verstehst du jetzt, was es bedeutet, ABSOLUT FREI ZU SEIN MIT GELD? Es geht nicht mehr ums Wollen, sondern ums Wählen! Wählst du diese Freiheit jetzt oder willst du sie dir weiterhin entgehen lassen?

DEINE UNBEWUSSTE WAHL

  • Glaubst du auch…
  • dass du mehr tun musst, wenn du zuwenig Geld hast?
  • dass du weniger tun musst, wenn du genug Geld hast?
  • dass du etwas verändern musst, wenn es mit Geld nicht, wie gewünscht, läuft?
  • dass du Geld wollen musst, um es zu haben?
  • dass du dich entscheiden musst, wenn dir etwas mit Geld nicht gefällt?
  • dass du etwas loswerden musst, wenn dir etwas mit Geld nicht gut tut?
  • dass du etwas vermeiden musst, wenn etwas mit Geld dein Leben gefährdet?

Sag, wie fühlt es sich an, wenn du diese Sätze liest? Fühlt es sich leicht oder schwer an?

  • Wählst du die Zutaten für dein Leben selbst oder ist dein Leben ein Fertiggericht, dass du jeden Tag heiß machst oder aufwärmst?
  • Nährt dich dein Leben oder musst du dafür sorgen, dass es dir gut geht?
  • Darfst du dein Leben genießen oder musst du dafür sorgen, dass es Genussmomente gibt?
  • Wie sehr würde Geld dein Leben schmackhaft machen?
  • Darf deinem Leben Geld schmecken?
  • Welche Freiheit mit Geld enthälst du dir?

Oft drehen wir uns mit unseren Problemen im Kreis und finden keine Lösung, eine Methode den Standpunkt zu verändern ist: klebe ein anderes Etikett auf dein Problem.

Nimm ein Glas und wenn dein Problem Beispielsweise kein Geld ist, befülle dieses Glas mit schönen Steinen oder wie ich mit 1 – 5 Cent Stücken und schreibe auf das Etikett „Jede Menge Geld“ auch wenn das unrealistisch erscheint. Stelle dieses Glas in dein Arbeitszimmer oder Wohnzimmer, vielleicht auch in ein Regal oder wo du möchtest und immer wenn du dich ertappst dass du an das Problem denkst, sage Stopp und stelle dir den Ort mit dem Glas und der Aufschrift vor.

Dies ist eine kleine Übung mit der du deine Aufmerksamkeit und Beständigkeit trainieren darfst.

RISKIERE & GEWINNE