Reich oder Durchschnitt?

Das Böse

Durchschnittsverdiener denken, Geld sei die Wurzel des Bösen.
Reiche denken, Armut sei die Wurzel des Bösen.

Glück

Durchschnittsverdiener halten es für selbstsüchtig, sich glücklich zu machen.
Reiche halten es für eine Gabe und Tugend.

Glücksache

Durchschnittsverdiener glauben, Reichtum sei Glückssache.
Reiche halten Geld für das Ergebnis von Initiative.

Bildung
Durchschnittsverdiener glauben an Bildung, Abschlüsse, Titel.
Reiche glauben an Know-how und Erfahrung.

Zukunft
Durchschnittsverdiener glauben, dass früher alles besser war.
Reiche glauben an die Zukunft.

Gefühle
Durchschnittsverdiener verbinden Geld mit Gefühlen wie Neid und Gier.
Reiche betrachten Geld und seine Mechanismen logisch und nüchtern.

Herausforderung
Durchschnittsverdiener erwarten lieber wenig, dann werden sie auch nicht enttäuscht.
Reiche suchen die Herausforderung.

Kapital
Durchschnittsverdiener glauben, ohne Eigenkapital oder Erbschaft habe man gar keine Chance durchzustarten.
Reiche nutzen das Geld anderer Leute.

Erziehung
Durchschnittsverdiener vermitteln ihren Kindern, dass die Welt ungerecht ist.
Reiche vermitteln ihren Kindern, dass sie alles erreichen können.

Stress
Durchschnittsverdiener lassen sich vom Geld stressen.
Reiche lassen sich vom Geld beruhigen.

Freizeit
Durchschnittsverdiener lassen sich in ihrer Freizeit lieber berieseln, statt sich weiterzuentwickeln.
Reiche entwickeln sich lieber weiter, als sich berieseln zu lassen.

Bequemlichkeit
Durchschnittsverdiener lieben es bequem.
Reiche finden Bequemlichkeit verdächtig.

Sparen
Durchschnittsverdiener konzentrieren sich aufs Sparen.
Reiche konzentrieren sich lieber aufs Verdienen.

Konsum
Durchschnittsverdiener geben ihr Geld aus.
Reiche investieren ihr Geld.

Snobs
Durchschnittsverdiener halten Reiche für Snobs, die lieber unter sich bleiben.
Reiche umgeben sich gern mit Leuten, die eine ähnliche Energie haben.

Risiko
Durchschnittsverdiener suchen die Sicherheit.
Reiche suchen das Risiko.

Freunde und Familie
Durchschnittsverdiener glauben, Reichtum und Beliebtheit bzw. eine glückliche Familie schließen einander aus.
Reiche sind überzeugt: Man kann alles haben.

Verantwortung
Durchschnittsverdiener geben dem Chef, der Krise oder ihrem Land die Schuld.
Reiche wissen: Sie sind für sich selbst verantwortlich.

Misserfolg
Durchschnittsverdiener halten an einer Arbeit fest, auch wenn sie ihnen nicht viel einbringt.
Maxime der Reichen: Wenn etwas nicht klappt, probieren sie etwas anderes.

Arbeit
Durchschnittsverdiener arbeiten für ihr Geld.
Reiche lassen ihr Geld für sich arbeiten.

Charakter
Durchschnittsverdiener denken, Geld zerstöre die Persönlichkeit.
Reiche denken, die Persönlichkeit wächst mit dem Erfolg.

Leidenschaft
Durchschnittsverdiener haben Jobs, die sie nicht mögen.
Reiche brennen für das, was sie tun.

Mission
Durchschnittsverdiener folgen den Erwartungen anderer.
Reiche folgen ihrer Berufung.

Quellen:
„How rich people think“, Steve Seibold & „Denk dich reich!“ Ilja Grzeskowitz

Bist du ein Träumer, oder ein Realist?

Ein Träumer ist eine Person, welche sich von den äusseren „Fakten“ nicht aus der Fassung bringen lässt, da er weiss, dass er diese im INNEN einfach umschreiben kann.
 

Ich lebe heute das genaue Gegenteil von allem, was mir früher beigebracht wurde! Ein Realist zu sein. Selbst als scheinbar gläubiger Christ, waren wir doch alle eher Realist.

Heute folge ich unbeirrbar der Freude und der Leichtigkeit in mir. Alles andere fügt mir nämlich fast augenblicklich körperliches Unbehagen und sogar Schmerzen zu.

Ich könnte mich niemals mehr mit etwas beschäftigen, was sich nicht gut für mich anfühlt. Ich erlaube es nicht mehr, dass mich etwas runterzieht, mir Kraft raubt und mich traurig macht – mir selbst nicht und auch niemandem in meinem Umfeld. Das alles ist mir nicht mehr möglich. Ein Leben aus dem Katalog, der Erwartungen Anderer.

Eine perfekte Kopie anderer Kopien.

In meiner Vergangenheit arbeitete ich, um Geld zu verdienen – Hauptsache ich war abgesichert. Ich funktionierte!

Ich war mit Menschen zusammen, die alles andere als liebenswert zu mir waren. Außerdem traute ich mich nicht, meine eigenen Bedürfnisse zu äußern, sondern redete fast immer den anderen nach dem Mund.

Ich fühlte mich dem Leben gegenüber ohnmächtig und lebte nach dem Motto: “Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter.”

Ein Leben so zu leben ist zwar möglich, jedoch ist es der wesentlich anstrengendere und mühsamere Weg – und führt garantiert nicht zu einem ERFÜLLTEN Leben!

Ich hatte MICH dabei vergessen! Ich war nicht im FRIEDEN mit mir sondern leistete dem Leben, das sich durch mich ausdrücken wollte, heftigsten Widerstand.

Wenn ich mit meinem Selbst in bewusster Verbindung bin, befinde ich mich in Harmonie mit allem, fühle seine fließende Leichtigkeit und unabdingbare Bedingungslosigkeit. Mit ihm zusammen will ich nichts, brauche ich nichts, und nichts ist von Bedeutung (von all dem was mein Denker denkt!).

Auch lernte ich ja, dass ich mein Wahres Selbst niemals mit meinem Denker erreichen kann. Ich kann niemals mein Wahres Wesen zum Ausdruck bringen, wenn ich mit mir selbst oder dem Leben im Widerstand bin. Ich kann mich selbst niemals wirklich lieben und wertschätzen, wenn ich dem Denker in mir erlaube, mir zu sagen was “er” für richtig hält.

DAS hat mit bedingungsloser Liebe nichts zu tun und trennt mich nur von diesen wundervollen Ebenen!

Ich folge der Leichtigkeit und der Freude in meinem Leben, denn das ist genau die Schwingung unseres Wahren Wesens! Sobald du damit nicht mehr im Widerstand bist, lebt dich das Leben! Es fließt dir alles zu, was deine Freude verstärkt, was deiner Freude entspricht und dich zum STRAHLEN bringt.

In der Hingabe liegt der Schlüssel zu meinem erfüllten Leben!

Von wem habt ihr abgekauft, dass man Arbeit wertschätzen muss, dass Arbeit bezahlt werden muss und dass euer Sein zur Arbeit wird? Erlaubt ihr euch, Wertschätzung nicht mehr zu brauchen? Erlaubt ihr euch, das wertvoll sein und etwas Wertvolles tun nicht mehr zu brauchen? Erlaubt ihr euch, die Bindung von Menschen an euren Wert durch Bezahlung nicht mehr zu brauchen? Erlaubt ihr, dass Wert eine Illusion ist?



WAS, WENN DEIN LEBEN NUR EIN FILM IST?

Das Leben verhält sich wie ein Kinofilm. Da wird LICHT auf eine Leinwand projiziert, auf der ein Spektakel stattfindet. Der eigentliche Film (die Vorstellung) befindet sich natürlich nicht auf der Leinwand, sondern hinten im Projektor. In einem Kinosaal sind wir uns dessen bewusst, auch wenn wir uns manchmal in einem spannenden Film so richtig verlieren können und für einen Moment darin vollkommen abtauchen. Doch geniessen wir in der Regel genüsslich unser Popcorn, während wir im Wissen sind, dass es eben doch „nur“ ein Film ist und nicht die Wirklichkeit. Ganz anders im „echten“ Leben! Da nehmen wir das Aussen als die Wirklichkeit wahr und meinen, dass die sogenannten Fakten im täglichen Leben eben sehr echt und real sind. Wir nehmen es ernst und fühlen uns dem Aussen nicht selten ohnmächtig ausgeliefert.

Aber was ist, wenn das Aussen auch nur eine Projektion ist, die auf der Landschaft namens „Leben“ abgespielt wird?

Was ist, wenn das Aussen nur ein holographisches Abbild von deiner Idee und Vorstellung in deinem INNEREN ist?

Was ist, wenn deine Vorstellung über etwas es überhaupt erst nach „aussen“ hin sichtbar macht? Kannst du dir vorstellen, dass dein Lebensfilm abgespielt im Aussen, genauso unwirklich ist wie der Film auf der Leinwand im Kino? Und kannst du dir vorstellen, dass dein eigener Lebensfilm in deinem Kopf, genauer in deiner VORSTELLUNGSKRAFT, entsteht und daraus nach aussen projiziert, ausgedrückt und sichtbar wird?

Was, wenn wir damit beginnen, wieder nach INNEN zu kehren, zurück zum Projektor?

Und was, wenn wir in unserem Inneren dann einen neuen, von uns gewählten und freudvolleren Film einlegen?

Ist es möglich, dass sich dann auch dein Aussen mit der Zeit umgestaltet? Sich so zeigen MUSS, wie du es dir im INNEN vorgestellt hast? Ich sage ja und wer das GdA nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis erprobt hat, weiss das auch!

Wenn das Leben ein Traum ist und wir uns in einem Albtraum befinden, so scheint es vernünftig einmal INNE zuhalten, darüber kurz zu reflektieren, um dann eine neue Wahl zu treffen.

Wenn du in deinem Leben gleichzeitig der Regisseur, der Drehbuchautor und der Hauptdarsteller bist… WIE darf dein Film dann sein?

Das Leben kann so einfach sein, wenn wir denn aufwachen und durch den Schleier der Illusion blicken.Und ja, dann beginnen wir zu lachen, zu strahlen und mit viel Leichtigkeit zu LEBEN!

Ich wünsche dir einen wunderschönen und erfüllenden Traum!

ALLE GEFÜHLE SIND ILLUSIONEN

Viele von euch fühlen sich wie in einer Gefühlsachterbahn, alles schwankt, man kann sich an etwas Beständigem nicht mehr festhalten. Es scheint, als würde alles schlimmer. Wenn ihr also in diesem Prozess immer wieder von schlechten Gefühlen übermächtigt werdet, seid euch bewusst: Euer schlechtes Gefühl kommt daher, dass euer Verstand oder Ego sich an etwas festhalten will, es aber nicht mehr da ist.

Wisst ihr, wir sind so getrimmt, immer alles besser zu machen, uns besser zu fühlen, besser zu sein… aber nur aus der Annahme, das schlechte Gefühle schlecht für uns sind. Sie sind es nicht, wir verurteilen sie nur dazu. Schlechte Gefühle sind nur nicht unsere – nicht unsere Wahrheit.

Wir wussten das nur nicht. ALLE GEFÜHLE SIND ILLUSIONEN, nicht nur die schlechten! Wir machen uns die Gefühle, wir haben sie nicht! Wir sind sehr machtvoll!

Was habt ihr alles abgekauft, was die schlechten Gefühle betrifft? Wie sehr habt ihr sie dadurch signifikant und zur Wahrheit gemacht? Wie sehr habt ihr dadurch den anderen Pol der guten Gefühle besonders, wertvoll und richtig gemacht? Nichts davon ist richtig oder falsch. Es ist nur alles zu eurem Vorteil des guten Gefühls inszeniert.

Erlaubt ihr euch, die guten Gefühle NICHT mehr ZU BRAUCHEN? Seht euch bei JEDEM Gefühl einfach immer nur als Schöpfer, nicht als Opfer… dann seid ihr schnell aus der Sache raus. Und dann könnt ihr bei jedem „schlechten“ Gefühl, Ereignis… einfach sagen: nicht meine Wahrheit.