10 ERKENNTNISSE MEINES LEBENS

  • ERGEBNISSE und die daraus resultierenden Gefühle SIND IMMER DIE FOLGE DEINER ABSICHT, um damit einen ganz bestimmten Gewinn zu erzielen.
  • Es ist nie das WAS, was nicht stimmt. Es ist immer das: WIE du darüber DENKST. Nur das erzeugt deine Un-Stimmigkeit  und DEIN NICHT-IN-ORDNUNG-SEIN .
  • ALLES IST IMMER RICHTIG! Wenn es nicht richtig wäre, wäre es anders.
  • OHN(e)MACHT =  ohne Verantwortung
  • Im Leben wirst du immer wieder AUF DICH zurückgeworfen… BIS DU SELBST AUF DICH SCHAUST… und das ist der Plan.
  • Du lebst allein und du stirbst allein. ALLES ANDERE IST EINE ILLUSION!
  • DU BIST ALLES! Und ALLES hat bereits die Bedeutung der Liebe. DESWEGEN MUSST DU NICHTS EINE BEDEUTUNG GEBEN!
  • Alles, was dir gefällt, ist das, was du an dir liebst! ALLES, WAS DIR NICHT GEFÄLLT, IST DAS, WO DU DEINE LIEBE NICHT SEHEN WILLST.
  • NICHTS – kein Tun und kein SEIN – BRAUCHT EINEN SINN. Die Liebe ist der Sinn… und Liebe IST.
  • Das Gefühl der Liebe ist nur ein Bruchteil von dem, was Liebe ist. DESWEGEN KANN MAN LIEBE NIE AN EINEM GEFÜHL MESSEN. Denn du hast keine Gefühle, du machst sie dir.

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WENN GELD NICHT DAS THEMA WÄRE

Wollen wir nicht alle REICH sein? Reich an Liebe? Reich an Freude? Reich an Lebendigkeit? Reich an Materie? Reich an Geld?

WENN GELD NICHT DAS THEMA WÄRE, WAS WÜRDE ICH WÄHLEN?

Genau reich an Geld! Was löst es in uns aus, das zu sagen? Nennen wir uns doch so gern bescheiden, wenn wir mit dem Bewusstsein spielen, lehnen materiellen Reichtum fast ab und bewerten es als etwas, das uns verdirbt. Gleichzeitig neiden wir dem anderen doch immer wieder seinen Reichtum! Und wir wundern uns, warum die anderen es schaffen Reich zu sein, und wir nicht.

Warum fangen wir nicht einfach an, selbst reich zu sein, und den Reichtum zu lieben? Genau das beginnt mit dem Bewusstsein. Reichtum ist eine der höchsten spirituellen Ebenen und Geld eine der wichtigsten Nebensachen der Welt und ebenso eine spirituelle Austausch- und Bewegungsenergie.

Bewusstsein heisst nicht im Mangel zu Leben. Bewusstsein heisst sich, seiner Fülle und seinen Reichtum selbst zu erschaffen und die absolute Freude im Spiel des Lebens zu sein. Wie wäre es jeden Tag mit der Energie von Geld und Wohlstand zu starten?

  • Welche Schwingung hat „Geld haben“ für dich? Die von einem unerreichbar scheinendem Wunder oder die von einer totalen Normalität?
  • Wohin lenkst du deine Energie ständig und erschaffst immer das gleiche Ergebnis?
  • Was fühlt sich leicht an und wozu hast du das gewählt, was du gewählt hast?
  • Muss „Geld haben“ besonders bleiben, damit du es besser kontrollieren kannst und somit auch deine Emotionen und Erfahrungen damit kontrollieren kannst? Muss es besonders bleiben, damit du besonders damit umgehen kannst und somit rar bleiben?
  • Muss „Geld haben“ besonders bleiben, weil du besonders sein musst?
  • Und darf „Geld haben“ so normal sein, wie Wasser, das aus dem Hahn fließt, wenn du den Hebel betätigst?
  • Welche Schwingung wählst du jetzt für dein „Geld haben“?
  • Was hast du so signifant an der Erfahrung und der Vergangenheit mit Geld gemacht, die dir nicht erlaubt, Geld als das normalste deiner Welt zu sein?
  • Was hast du so signifikant am nicht bekommen und nie genug tun können gemacht, dass dir nicht erlaubt, das zu sehen, was grenzenlos zur Verfügung steht.
  • Erlaubst du dir, nie genug davon zu haben, mit der Möglichkeit Geld zu spielen?
  • Erlaubst du dir, dass es unmöglich ist, Geld zu bekommen? Auf wen wartest du, der es dir geben soll?
  • Welche Dummheit verwendest du, nicht die Geld-Energie zu sein, die du bist und alles an dir und in dir, zu Geld werden zu lassen? Dein Lachen, dein Heulen, deine perfekte Frisur, deine Aufwachfrisur, deine Zähne, deine Hände, deine Klamotten, deine Schuhe, deine Pickel, dein Sonnenbrand (wovon hast du im Momet in Hülle und Fülle)… alles, was mit dir in Verbindung kommt…
  • Was wäre, wenn Geld in eurem Leben nur der penetrante, provokante, verkannt liebevolle Wink, Druck, Antreiber ist, über eure begrenzten Vorstellungen hinaus zu gehen und ein Leben zu gestalten, das euch unendlich inspiriert, um dann diesen Antreiber, als Treibmittel unendlich zur Verfügung zu haben und zu nutzen (so wie Backpulver in einem Kuchen)?
  • Geld wollen oder Geld wählen? Was fühlt sich leichter an? Was davon fühlt sich weicher, sanfter und einladender ein?

Geld wollen bringt dich immer ins Tun für ein Ziel, das noch nicht vorhanden ist. Fühlt sich das leicht an? Geld wählen ist eine Entscheidung aus den vorhandenen Möglichkeiten. Fühlt sich das leicht an?

Dein Leben wirkt sich immer nach deiner Wahrheit aus. Wenn du Geld willst, ist deine Wahrheit, dass du keines hast. Also zeigt dir dein Leben, dass du keines hast. Wenn du Geld wählst, gehst du automatisch davon aus, dass es zur Verfügung steht. Also zeigt dir dein Leben Möglichkeiten dafür.

Verstehst du jetzt, was es bedeutet, ABSOLUT FREI ZU SEIN MIT GELD? Es geht nicht mehr ums Wollen, sondern ums Wählen! Wählst du diese Freiheit jetzt oder willst du sie dir weiterhin entgehen lassen?

DEINE UNBEWUSSTE WAHL

  • Glaubst du auch…
  • dass du mehr tun musst, wenn du zuwenig Geld hast?
  • dass du weniger tun musst, wenn du genug Geld hast?
  • dass du etwas verändern musst, wenn es mit Geld nicht, wie gewünscht, läuft?
  • dass du Geld wollen musst, um es zu haben?
  • dass du dich entscheiden musst, wenn dir etwas mit Geld nicht gefällt?
  • dass du etwas loswerden musst, wenn dir etwas mit Geld nicht gut tut?
  • dass du etwas vermeiden musst, wenn etwas mit Geld dein Leben gefährdet?

Sag, wie fühlt es sich an, wenn du diese Sätze liest? Fühlt es sich leicht oder schwer an?

  • Wählst du die Zutaten für dein Leben selbst oder ist dein Leben ein Fertiggericht, dass du jeden Tag heiß machst oder aufwärmst?
  • Nährt dich dein Leben oder musst du dafür sorgen, dass es dir gut geht?
  • Darfst du dein Leben genießen oder musst du dafür sorgen, dass es Genussmomente gibt?
  • Wie sehr würde Geld dein Leben schmackhaft machen?
  • Darf deinem Leben Geld schmecken?
  • Welche Freiheit mit Geld enthälst du dir?

Oft drehen wir uns mit unseren Problemen im Kreis und finden keine Lösung, eine Methode den Standpunkt zu verändern ist: klebe ein anderes Etikett auf dein Problem.

Nimm ein Glas und wenn dein Problem Beispielsweise kein Geld ist, befülle dieses Glas mit schönen Steinen oder wie ich mit 1 – 5 Cent Stücken und schreibe auf das Etikett „Jede Menge Geld“ auch wenn das unrealistisch erscheint. Stelle dieses Glas in dein Arbeitszimmer oder Wohnzimmer, vielleicht auch in ein Regal oder wo du möchtest und immer wenn du dich ertappst dass du an das Problem denkst, sage Stopp und stelle dir den Ort mit dem Glas und der Aufschrift vor.

Dies ist eine kleine Übung mit der du deine Aufmerksamkeit und Beständigkeit trainieren darfst.

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FRAGEN ÖFFNEN DIR EINEN RAUM VON MÖGLICHKEITEN

Möchtest du dein Leben, deine Arbeit, oder dein Business auf eine neue, andere und leichtere Art und Weise, für dich und diese Welt erschaffen? Dann stelle dir mehr Fragen dazu.

Jede Frage, die du stellst, öffnet dir neue Möglichkeiten und neue Potentiale.

Fragen öffnen, Beschlüsse, Annahmen schließen und begrenzen deine Kreativität und die Möglichkeit, das sich etwas ganz anders zeigt in deinem Leben. Etwas was außerhalb deiner geglaubten Möglichkeiten liegt.

Wenn du also mal nicht weiter weißt, du dich nicht entscheiden kannst, nutze Fragen und sei offen beim empfangen von Antworten, Energien, Angeboten…

Also, wie wäre es,  ….wenn du jetzt beginnst dich für all das scheinbar un-mögliche zu öffnen, nachdem zu fragen, was einfach ist und deine kühnsten Träume und Vorstellungen überschreitet?  Ein Leben ist eine sich ständig erneuernde Kreation.

„Wie kann es jetzt noch besser werden?“

„Was sind die unendlichen Möglichkeiten?“

„Was braucht es, damit sich das verändert?“

„Wie würde mir mein Leben gefallen?“

„Was kann ich mir vorstellen?“

„Was wäre ein wünschenswertes Ergebnis für mich?“

„Wer könnte dabei behilflich sein?“

„Was kann ich hier anders machen?“

„Welche Möglichkeiten habe ich noch nicht entdeckt?“

„Wenn Geld nicht das Problem wäre, was würde ich wählen?“

„Was muss ich tun, damit ich das habe?“

„Was weiß ich?“ „Was ist wahr für mich?“

„Was ist das, was ich tatsächlich als mein Leben kreieren möchte?“

Du hast so viele Fragen an dein Leben, aber du bekommst keine Antwort? 
Was ist, wenn du Antworten erwartest, in der Form, wie du es gewohnt bist und vielleicht auch nur die hören willst, die dir gefallen?

Eines kann ich dir ganz sicher sagen: Du bekommst immer eine Antwort! 
Wenn du keine klare Antwort erhälst, hast du nur eine Weigerung eingebaut, ALLES zu hören und zu sehen!
Was wäre, wenn du dich nicht mehr auf “das Antworten sehen und hören”
konzentrieren müsstest, sondern nur noch auf deine Frage?
Frage… frage, frage, frage… frage ALLES, was du wissen willst!
Frag deinen Körper, was deinen Körper betrifft. 
Frag deine Wahrheit, was deine Absicht und Klarheit betrifft.

P.S. : Sei dir bitte bewusst, du kontrollierst nicht, wann etwas auftaucht oder wie es genau aussieht.

BERUFUNG – LEBENSAUFGABE

Die Lebensaufgabe liegt nicht darin, etwas Bestimmtes zu erreichen oder etwas Bestimmtes zu tun, sondern in einer bestimmten Bewusstseinsqualität zu leben.

Der erste Schritt, seine Lebensaufgabe zu finden, liegt darin, nicht nach ihr zu suchen. Wer sucht wird nicht finden, sondern nur suchen.

Jede Art von Suchmodus ist doch ein unbewusster Modus von Mangel. Bewusstsein schafft Realität. Also schafft Mangel doch Mangel. Die Suche wird zur Sucht. Die meisten scheitern also schon an der Bereitschaft, diese Suche aufzugeben. Der wirklich erste Schritt ist also, sich zunächst primär bewusst zu machen, dass ein unbewusstes Mangelbewusstsein niemals in die Erkenntnis der Lebensaufgabe führen kann. Die Bereitschaft zur Aufgabe ermöglicht das Erkennen der Aufgabe.

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